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Hier finden Sie einen Ausschnitt aus unseren Pressemitteilungen und weitere relevante Informationen rund um das Produkt- und Leistungsspektrum der ebase.

ebase Fondsbarometer Nachhaltigkeit Oktober 2021: Sehr großes Interesse an nachhaltigen Fonds

Wie bereits in den letzten Monaten hatten ebase Kunden auch im Oktober großes Interesse an nachhaltig investierenden Fonds. So wurden mehr als dreimal so viele Fondsanteile gekauft wie verkauft. Ein besonderer Fokus lag dabei auf Fonds, die den Nachhaltigkeitskriterien „verstärkt umweltorientiert“ und „Frei von Rüstung“ gerecht werden.

Fundflow-Faktor von Fonds*

*mit Erfüllung mind. eines Nachhaltigkeitskriteriums

Veränderungen der Mittelzuflüsse und Mittelabflüsse werden über den Fundflow-Faktor ausgedrückt. Dabei werden die monatlichen Mittelzuflüsse des Berichtszeitraums in Relation zu den monatlichen Mittelabflüssen gesetzt. Bei einem Fundflow-Faktor über eins überwiegen die Mittelzuflüsse, bei einem Fundflow-Faktor unter eins die Mittelabflüsse.

Mehr erfahren im Fondsbarometer Nachhaltigkeit für Oktober 2021.

Das ebase Fondsbarometer Nachhaltigkeit

Das ebase Fondsbarometer Nachhaltigkeit spiegelt die Handelsaktivität von mehr als 1 Million ebase Kunden wider und wird regelmäßig veröffentlicht. Das ebase Fondsbarometer Nachhaltigkeit berücksichtigt nur solche Fonds, die mindestens ein Nachhaltigkeitskriterium erfüllen. Grundlage der Nachhaltigkeitskriterien ist die rechtlich geschützte EDA-Kennzahl (Ethisch Dynamischer Anteil) des Finanzdatendienstleisters Mountain-View Data GmbH, welche in die Fondssuche bei ebase integriert ist. Veränderungen der Mittelzuflüsse und Mittelabflüsse bei den Unterkategorien Fondstyp und Region wiederum werden über den Fundflow-Faktor ausgedrückt. Dabei werden die monatlichen Mittelzuflüsse des Berichtszeitraums in Relation zu den monatlichen Mittelabflüssen gesetzt. Bei einem Fundflow-Faktor über eins überwiegen die Mittelzuflüsse, bei einem Fundflow-Faktor unter eins die Mittelabflüsse. Fondsdepots für institutionelle Kunden und die der betrieblichen Altersversorgung werden in der Auswertung nicht berücksichtigt.