ebase Kurzstudie: „Wie sorgen Sie fürs Alter vor?“

Das Thema „Altersversorgung“ ist gerade mit den Schlagwörtern Rentenlücke, Altersarmut oder Rente mit 67 immer häufiger in den Medien.

Aktuelle Studien, beispielsweise von WDR und Financescout24, zeigen: In Zeiten des sinkenden Rentenniveaus fühlen sich die wenigsten Deutschen gut für den Ruhestand abgesichert. Denn die gesetzliche Rente reicht in der Regel nicht aus, um die Versorgungslücke im Alter zu schließen. Das Alterssicherungssystem in Deutschland – das sogenannte 3-Säulen-Modell – sieht vor, dass neben der gesetzlichen Rente auch eine betriebliche und eine private Altersvorsorge geplant werden sollte. Hierbei ist jedoch Eigeninitiative gefragt, denn Angebote gibt es viele. Investitionen in Investmentfonds, Bausparverträge oder die Riester-Rente sind nur einige der Alternativen.
    
In einer einmonatigen Studie wurden die Besucher auf www.ebase.com gefragt, wie sie fürs Alter vorsorgen. Insgesamt 1.326 Personen haben an der Umfrage teilgenommen. Das Ergebnis zeigt, dass gerade mal 4,22 % – das entspricht 56 Teilnehmern – ausschließlich auf die gesetzliche Rente vertrauen. Die Mehrheit der Befragten (32,35 %) legt das Geld zur Altersvorsorge zusätzlich in Fonds und ETFs an. Danach folgen die Riester- und Rürup-Rente sowie die betriebliche Altersvorsorge. Jeweils rund 14 % haben dafür einen Bausparvertrag bzw. eine Lebens- oder Rentenversicherung abgeschlossen.

Die Ergebnisse im Überblick:

Betriebliche Altersvorsorge: 17.57 %
Fonds / ETFs:  32.35 %
Immobilie / Bausparvertrag: 13.80 %
Riester-/ Rürup-Rente:  18.48 %
Lebens-/ Rentenversicherung:13.57 %
Nur gesetzliche Rente:    4.22 %


Die Auswertung zeigt, dass sich über 95 % der Umfrage-Teilnehmer schon mit dem Thema Altersvorsorge auseinandergesetzt haben und dieses aktiv angehen. Gerade Fonds und ETFs sind eine attraktive und beliebte Möglichkeit für den Ruhestand vorzusorgen. Wer sich noch nicht mit seiner Altersabsicherung auseinandergesetzt hat, sollte sich mit den unterschiedlichen Alternativen vertraut machen und so früh es geht mit der privaten Altersversorgung starten.