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Hier finden Sie einen Ausschnitt aus unseren Pressemitteilungen und weitere relevante Informationen rund um das Produkt- und Leistungsspektrum der ebase.

ebase Trendnavigator ETF Dezember 2018

Das monatliche ETF-Handelsvolumen der ebase Kunden war auch im Dezember höher als im Durchschnitt des letzten Jahres. Der Trend zum Ausbau der ETF-Bestände hielt ungebrochen an, die Mittelzuflüsse lagen 41 Prozentpunkte über den Abflüssen. Die am häufigsten gehandelten Indizes waren der MSCI World, S&P 500 sowie der DAX.

 

Handelsaktivität – ETF 

 

 

Die Handelsaktivität basiert auf dem Handelsvolumen und lässt unmittelbare Rückschlüsse auf den aktuellen Jahrestrend im Handel mit ETFs bei den ebase-Kunden zu. Ein Wert von über 100 steht für eine überdurchschnittliche Handelsaktivität der Kunden im Vergleich zum mittleren monatlichen Handelsvolumen des Vorjahres; ein Stand unter 100 zeigt eine unterdurchschnittliche Handelsaktivität an. 

 

Lesen Sie den kompletten ebase ETF Trendnavigator für Dezember.

 

Der ebase Trendnavigator ETF

Der ebase Trendnavigator ETF isspiegelt die Handelsaktivität von mehr als 1 Million ebase-Kunden wider und wird regelmäßig veröffentlicht. Der ebase Trendnavigator ETF setzt sich aus zwei Elementen zusammen: der Handelsaktivität und dem Fundflow-Faktor. Die Handelsaktivität basiert auf dem Handelsvolumen und lässt unmittelbare Rückschlüsse auf den aktuellen Jahrestrend zu. Ein Wert von über 100 weist auf eine überdurchschnittliche Handelsaktivität der Kunden im Vergleich zum mittleren monatlichen Handelsvolumen von 2017 hin; ein Stand unter 100 zeigt eine unterdurchschnittliche Handelsaktivität an. Veränderungen der Mittelzuflüsse und Mittelabflüsse werden über den Fundflow-Faktor ausgedrückt. Dabei werden die monatlichen Mittelzuflüsse des Berichtszeitraums in Relation zu den monatlichen Mittelabflüssen gesetzt. Bei einem Fundflow-Faktor über eins überwiegen die Mittelzuflüsse, bei einem Fundflow-Faktor unter eins die Mittelabflüsse. Fondsdepots für institutionelle Kunden und die der betrieblichen Altersversorgung werden in der Auswertung nicht berücksichtigt.