ebase Sparplan

Sparpläne

  • Minimale Sparraten
  • Maximale Flexibilität
  • Große Fondsauswahl

Sparpläne – Schritt für Schritt Vermögen aufbauen!

Bauen Sie mit einem Fondssparplan einfach und flexibel Ihr Vermögen auf. Sie setzen dabei auf deutlich attraktivere Renditechancen als bei herkömmlichen Sparformen. Denn neben den regelmäßigen Einzahlungen wächst das angesparte Kapital auch durch die direkte Reinvestition der Erträge und Ausschüttungen.

Profitieren Sie bei ebase von der günstigsten Sparrate im Marktvergleich und dem ebase Depot 4kids für Kinder und Jugendliche.

Sparpläne auf einen Blick

Einfach Vermögen aufbauen mit den ebase Sparplänen:

  • Ab 10 Euro Sparrate
  • Auswahl aus über 6.300 sparplanfähigen Fonds/ETFs
  • Individuelle und flexible Gestaltung der Sparraten
  • Nutzung des Cost-Average-Effekts
  • Tägliche Verfügbarkeit

Sparplanrechner

Früh sparen lohnt sich

Fondssparpläne eignen sich besonders bei langen Laufzeiten, da dadurch Schwächephasen an den Aktienmärkten oftmals wieder ausgeglichen werden. Anleger können darüber hinaus vom sogenannten Durchschnittskosteneffekt (Cost-Average-Effekt) profitieren. Besonders für Kinder und junge Erwachsene sind Sparpläne eine attraktive Möglichkeit, frühzeitig mit dem Vermögensaufbau zu beginnen.

Dass sich Fondssparen schon ab einem frühen Zeitpunkt lohnt, zeigt eine einfache Beispielrechnung*. Bei gleicher Anlagesumme wächst das angesparte Kapital bedingt durch die Anlagedauer unterschiedlich. So verfügt Anna im Alter von 25 Jahren über rund 4.000 Euro mehr als Paul.

ebase Sparplan Grafik Beispielrechnung

* Quelle: Eigene Berechnung. Wertentwicklung pro Jahr. Tatsächliche Ergebnisse können sowohl höher als auch niedriger ausfallen. Mögliche Kosten, wie Ausgabeaufschlag, Dynamisierungen, steuerliche Aspekte oder Depotkosten, wurden nicht berücksichtigt.

Wissenswertes

Cost-Average-Effekt
Der Cost-Average-Effekt, auch Durchschnittskosten-Effekt, tritt gewöhnlich unabhängig von der Börsensituation beim regelmäßigen Erwerb von Fondsanteilen ein. Bei niedrigen Kursen werden mehr, bei hohen Kursen entsprechend weniger Fondsanteile erworben. Langfristig gesehen sinkt in der Regel hierdurch der durchschnittliche Kaufpreis des Fonds.