ebase Umfrage: Jede/r vierte Deutsche plant in Fonds zu investieren

Umfrage "Kapitalanlagen 2023": Jede/r vierte Deutsche plant in 2023, in Fonds zu investieren - mit zunehmendem Vermögen steigt die Bereitschaft, zu investieren

Aschheim, 20. Januar 2023. „Auch in 2023 setzen die Deutschen bei der Geldanlage auf Aktien, Fonds und ETFs. Dabei steigt mit zunehmendem Vermögen auch die Bereitschaft, zu investieren, statt nur zu sparen“, fasst Kai Friedrich, CEO der ebase, die wichtigsten Ergebnisse der aktuellen Studie „Kapitalanlagen 2023“ zusammen. Diese wurde auf Basis einer repräsentativen Befragung unter 1.000 Privatpersonen erstellt.

„Jeder vierte Deutsche will im neuen Jahr in Aktien investieren. Zudem planen mehr als 22% in Investmentfonds anzulegen“, präzisiert der ebase-CEO. Die Investitionsneigung wächst dabei mit zunehmendem Vermögen und höherem Bildungsniveau.

Bei den Umfrageteilnehmern, die im neuen Jahr in Fonds investieren wollen, sind Aktien- und Mischfonds sowie ETFs erste Wahl. „Der starke Trend zu ETFs hat sich abermals bestätigt“, beschreibt Friedrich. Bei ETFs stehen Aktienindex-Produkte, wie beispielsweise auf den DAX oder den MSCI World, eindeutig im Vordergrund. Dabei ist auch hier die Kaufneigung bei Jüngeren und Besserverdienenden stärker ausgeprägt.

Angesprochen auf die Renditeerwartungen der Investments äußerten sich die Umfrageteilnehmer Anlage-bezogen sehr unterschiedlich. Von Aktien, Investmentfonds und ETFs erwarten Anleger eine gleichbleibende Entwicklung. Auch die Renditeerwartung dieser Investments wächst dabei mit zunehmendem Vermögen und höherem Bildungsniveau. Wenig positiv ist dagegen die Einschätzung zu Sparbüchern, Zertifikaten und Derivaten. Hier gehen die Befragten überwiegend von einer negativen Wertentwicklung aus.


Die Studie „Kapitalanlagen 2023“ stellen wir Ihnen hier zur Verfügung.

Die ebase-Umfrage 
Für die ebase-Studie „Finanzielle Vorsätze 2023“ wurden 1.000 Bundesbürger mit einem Mindestalter von 18 Jahren durch das Marktforschungsinstitut Toluna befragt, wobei die Grundgesamtheit für den deutschen Markt als repräsentativ angesehen werden kann. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgte durch Toluna, vollkommen unabhängig von bestehenden Kundenbeziehungen der ebase. Die Studie stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage zur Verfügung.

Über ebase
Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) ist seit 2019 ein Unternehmen der FNZ Gruppe, dem globalen Plattformanbieter im Bereich des Vermögensmanagements, und bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 55 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung.