Sicherheit

Die Sicherheit Ihrer Geldanlage ist uns wichtig

Einlagensicherung

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) ist Pflichtmitglied der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) und als freiwilliges Mitglied dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. angeschlossen.

Die gesetzliche Einlagensicherung

Die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB)
ebase ist Pflichtmitglied der „Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH“ (EdB) als gesetzliches Einlagensicherungssystem. Die Sicherungsgrenze der EdB beträgt bis maximal 100.000 € pro Kunde/Einleger. Der Schutzumfang ist in den § 5 Abs. 1, § 6 ff. EinSiG und § 5 Abs. 2 EinSiG i. V. m. § 4 Abs. 2 AnlEntG geregelt. Einen Anspruch auf Entschädigung haben alle Privatpersonen. Geschützt werden je Kunde:

  • Einlagen bis zu einer Höhe von 100.000 Euro (Deckungssumme

sowie

  • 90 % der Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften, hierbei  wird maximal der Gegenwert von 20.000 Euro pro Kunde geschützt. 

Weitere Informationen sind auf der Homepage der EdB www.edb-banken.de zugänglich.

Die freiwillige Einlagensicherung

Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V.
ebase ist freiwilliges Mitglied des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. Durch diesen Einlagensicherungsfonds sind die Einlagen jedes einzelnen Kunden derzeit bis zu einer Höhe von 20 % der Eigenmittel der ebase zum Zeitpunkt des letzten veröffentlichten Jahresabschlusses voll gesichert. Für die Berechnung der Sicherungsgrenze ist die Höhe der Eigenmittel der Bank zum Zeitpunkt der Anlage maßgeblich.

Die Sicherungsgrenze je Kunde beträgt bis zum 31. Dezember 2019 20 %, bis zum 31. Dezember 2024 15 % und ab dem 1. Januar 2025 8,75 % der Eigenmittel der ebase®. Die Sicherungsgrenze beträgt somit gemäß § 6 Abs. 1 des Statuts des Einlagensicherungsfonds per 31. August 2016 5.062.000 Euro je Kunde. Für Sie als Kunden bedeutet dies, dass Ihre Einlagen bis zu diesem Betrag abgesichert sind. Die Grenze wird jährlich vom Bundesverband deutscher Banken e.V. aktualisiert.

Die jeweilige Sicherungsgrenze wird dem Kunden von der ebase® auf Verlangen bekannt gegeben. Sie kann auch im Internet unter www.bankenverband.de abgefragt werden.

Der Schutz des Einlagensicherungsfonds umfasst alle Einlagen von Privatpersonen und rechtsfähigen Stiftungen. Einlagen von Gebietskörperschaften, Finanzinstituten und Wertpapierfirmen werden ab dem 1. Oktober 2017 nicht mehr geschützt.  Einlagen, außer denjenigen von natürlichen Personen und rechtsfähigen Stiftungen, sind ab dem 1. Januar 2020 nur noch geschützt, wenn diese eine Laufzeit von nicht mehr als 18 Monaten aufweisen. Bei den geschützten Einlagen handelt es sich im Wesentlichen um Sicht-, Termin- und Spareinlagen und auf den Namen lautende Sparbriefe. Schuldscheindarlehen und Namensschuldverschreibungen sind ab dem 1. Oktober 2017 nicht mehr gesichert, außer diese werden von natürlichen Personen oder rechtsfähigen Stiftungen gehalten. 

Nicht geschützt sind Verbindlichkeiten, über die die ebase Inhaberpapiere ausgestellt hat, wie z.B. Inhaberschuldverschreibungen und Inhabereinlagenzertifikate, sowie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. 

Der Einlagensicherungsfonds schützt nur Einlagen und Einleger, wenn und soweit diese nicht bereits durch die EdB entschädigt werden.