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ebase Fondsbarometer Q3: Rückläufige Handelsaktivität – aber insgesamt starke Nachfrage

Im dritten Quartal 2018 war die Investmentfondsnachfrage der Kunden der European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) erneut sehr positiv. Jedoch ist die Handelshäufigkeit deutlich zurückgegangen.

Aschheim, 16. Oktober 2018. „Im dritten Quartal, über den sehr sonnigen und heißen Sommer hinweg, war die Handelshäufigkeit der Fondsanleger eher gering. Ungeachtet dieser Entwicklung war die Nachfrage nach Investmentfonds jedoch zwischen Juli und September insgesamt weiterhin groß“, kommentiert Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung von ebase. „Im dritten Quartal haben die ebase-Kunden in jedem Monat mehr Geld in Investmentfonds angelegt als daraus abgezogen“, präzisiert er. Die eher geringe Handelshäufigkeit ist ein Phänomen, welches traditionell häufig während der Urlaubszeit in den Sommermonaten beobachtet werden kann. Denn während der Ferienzeit befasst sich die überwiegende Mehrheit der Kunden zumeist nur wenig mit dem Thema Geldanlage.
 
„Allerdings haben sich zahlreiche Anleger im dritten Quartal neu positioniert. Dabei wurden die Portfolien vielfach offensiver ausgerichtet“, stellt Geyer fest. So überwogen bei Aktienfonds die Käufe die Verkäufe deutlich. Auch Mischfonds waren bei den ebase-Kunden sehr gefragt. Rentenfonds wurden dagegen überwiegend verkauft.

Regional waren insbesondere Anlagen in den USA gefragt (Kaufquotient: 2,17). Zudem standen Investments mit einem weltweiten Anlagefokus bei den Anlegern hoch im Kurs (Kaufquotient: 1,26). Auch bei auf den deutschen Markt fokussierten Fonds wurden die Bestände weiter ausgebaut (Kaufquotient: 1,22). „Im Gegensatz dazu wurden Anlagen in Asien (Kaufquotient: 0,79) und Japan (0,91) aber auch Euroland (0,71) überwiegend verkauft“, bemerkt Rudolf Geyer.

„Insgesamt hat das dritte Quartal das weiterhin wachsende Interesse an Investmentfondsanlagen bestätigt. Aufgrund der vielfältigen globalen Unsicherheiten haben zahlreiche Anleger ihre Portfoliostruktur kritisch hinterfragt und gemäß ihren zukünftigen Markterwartungen neu ausgerichtet“, erklärt Rudolf Geyer abschließend.

Das ebase Fondsbarometer

Das ebase Fondsbarometer ist eine Werbemitteilung und wird vierteljährlich veröffentlicht und spiegelt die Handelsaktivität der ebase-Kunden wider. Das ebase Fondsbarometer setzt sich aus zwei Elementen zusammen: der Handelsaktivität und dem Kaufquotienten. Die Handelsaktivität basiert auf dem Handelsvolumen und lässt unmittelbare Rückschlüsse auf den aktuellen Jahrestrend zu. Ein Wert von über 100 weist auf eine überdurchschnittliche Handelsaktivität der Kunden im Vergleich zum mittleren monatlichen Handelsvolumen von 2017 hin; ein Stand unter 100 zeigt eine unterdurchschnittliche Handelsaktivität an. Veränderungen der Mittelzuflüsse und Mittelabflüsse bei den Unterkategorien Fondstyp und Region werden über den Kaufquotienten ausgedrückt. Dabei werden die monatlichen Mittelzuflüsse des Berichtszeitraums in Relation zu den monatlichen Mittelabflüssen gesetzt. Bei einem Kaufquotienten über eins überwiegen die Mittelzuflüsse, bei einem Kaufquotienten unter eins die Mittelabflüsse. Fondsdepots für institutionelle Kunden und die der betrieblichen Altersversorgung werden in der Auswertung nicht berücksichtigt.

Über ebase
Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 32 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung. 

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Joachim Althof, Telefon +49 (0) 89 2189 7087, E-Mail: althof@gfd-finanzkommunikation.de