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ebase Fondsbarometer: Starke Investmentfondsnachfrage im zweiten Quartal 2019

Im zweiten Quartal 2019 war die Investmentfondsnachfrage der Kunden der European Bank for Financial Services GmbH (ebase®), ungeachtet einer eher volatilen Marktentwicklung, abermals deutlich positiv

Aschheim, 9. Juli 2019. „Die Fondsnachfrage von Privatanlegern in Deutschland ist in 2019 bisher sehr stabil. Ungeachtet der teilweise volatilen Märkte und der vielfältigen politischen Unsicherheiten scheinen die Zukunftspotentiale von Fondsanlagen positiv bewertet zu werden. Auch im zweiten Quartal wurden etwa 15 Prozent mehr Käufe als Verkäufe von Fondsanteilen getätigt“, kommentiert Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung von ebase. Die Handelshäufigkeit blieb im zweiten Quartal 2019 insgesamt hinter dem Durchschnitt des letzten Jahres zurück. Dabei war das Handelsvolumen insbesondere im durch die Ferienzeit und die überdurchschnittlich heißen Temperaturen geprägten Juni gering.
 
Hinsichtlich der Nachfrage gab es allerdings einige Assetklassen-spezifische Unterschiede. Während die Nachfrage nach Mischfonds (Kaufquotient: 1,16) ebenso wie bei Rentenfonds (Kaufquotient: 1,11) sehr ausgeprägt war, wurden Aktienfonds etwas häufiger verkauft als gekauft (Kaufquotient: 0,96). Dabei trennten sich die ebase Kunden insbesondere von Aktienfonds, die in Europa (Kaufquotient: 0,59) oder Deutschland (Kaufquotient: 0,83) investieren. Anlagen in Fonds, die weltweit in Aktien investieren (Kaufquotient: 1,22) wurden dagegen weiter ausgebaut.

„Neben der erfreulichen Nachfrage nach aktiv gemanagten Investmentfonds ist der Trend zu Geldanlagen mit ETFs auch im zweiten Quartal 2019 ungebrochen. Dabei wurden rund zweieinhalb Mal so viele ETF-Anteile gekauft wie verkauft. Der Trend der positiven Mittelzuflüsse bei diesen Produkten hält dabei bereits seit 2016 ununterbrochen an“, stellt Geyer fest.

Das ebase Fondsbarometer
Das ebase Fondsbarometer ist eine Werbemitteilung, die vierteljährlich veröffentlicht wird und die Handelsaktivität der ebase Kunden widerspiegelt. Das ebase Fondsbarometer setzt sich aus zwei Elementen zusammen: der Handelsaktivität und dem Kaufquotienten. Die Handelsaktivität basiert auf dem Handelsvolumen und lässt unmittelbare Rückschlüsse auf den aktuellen Jahrestrend zu. Ein Wert von über 100 weist auf eine überdurchschnittliche Handelsaktivität der Kunden im Vergleich zum mittleren monatlichen Handelsvolumen von 2018 hin; ein Stand unter 100 zeigt eine unterdurchschnittliche Handelsaktivität an. Veränderungen der Mittelzuflüsse und Mittelabflüsse bei den Unterkategorien Fondstyp und Region werden über den Kaufquotienten ausgedrückt. Dabei werden die monatlichen Mittelzuflüsse des Berichtszeitraums in Relation zu den monatlichen Mittelabflüssen gesetzt. Bei einem Kaufquotienten über eins überwiegen die Mittelzuflüsse, bei einem Kaufquotienten unter eins die Mittelabflüsse. Fondsdepots für institutionelle Kunden und die der betrieblichen Altersversorgung werden in der Auswertung nicht berücksichtigt.

Über ebase
Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 34 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung.  

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Joachim Althof, Telefon +49 (0) 89 2189 7087, E-Mail: althof@gfd-finanzkommunikation.de