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ebase-Umfrage: Bekanntheit von Robo Advisor nimmt weiter zu

Etwa jeder dritte Deutsche ist mit dem Begriff Robo Advisor vertraut – größere Bekanntheit bei Personen mit höheren Einkommen, höherer Schulbildung und erhöhter Risikobereitschaft – Interesse an Anlagen in Robo Advisor wächst – Gebühren und Transparenz der Angebote stehen im Vordergrund

Aschheim, 12. April 2021. Die Bedeutung des digitalen Vermögensmanagements hat in Deutschland in den letzten 12 Monaten weiter zugenommen. Der aktuellen Studie „Robo Advice in Deutschland – Status quo und Entwicklungsperspektiven 2021“ zufolge, die das Marktforschungsinstitut Toluna zum dritten Mal im Auftrag der European Bank for Financial Services (kurz: ebase®) aus Aschheim bei München erstellt hat, sind inzwischen rund 31% der Deutschen mit dem Begriff Robo Advisor vertraut. „Die Umfrage zeigt, dass Robo Advice als moderne Anlageform zusehends an Bekanntheit gewinnt“, resümiert ebase-CEO Kai Friedrich. 

„Eine überdurchschnittlich große Bekanntheit besitzen Robo-Advisor-Angebote bei Personen mit höherer Schulbildung oder höherem Einkommen sowie auch Anlegern mit hoher Risikobereitschaft“, so Friedrich weiter. Diese Kundengruppen können sich auch in größerem Maß vorstellen, einen Robo Advisor für ihre eigene Geldanlage zu nutzen. „Dies trifft auf immerhin 75% derjenigen zu, die mit dem Begriff Robo Advisor vertraut sind“, präzisiert der ebase-CEO. Auch dies zeige, welches Wachstumspotential Robo Advice in Deutschland noch habe.

Die wachsende Bekanntheit und das gestiegene Interesse an Robo-Advisor-Angeboten sind nach Ansicht von Friedrich auch im Zusammenhang mit dem Corona-Lockdown zu sehen. Dies hat dazu geführt, dass sich mehr Menschen – auch bei der Geldanlage – mit Online-Angeboten befasst haben. „Die gewünschten Informationen zu Robo-Advisor-Angeboten sind online einfach zu finden und zumeist gut verständlich – zudem sind die Angebote bestenfalls relativ selbsterklärend abzuschließen“, erklärt Friedrich. Bei der Wahl eines Robo Advisors legen die Kunden den Fokus vor allem auf geringe Gebühren (für 68% der Befragten wichtig bis sehr wichtig), Transparenz (66%), eine nachvollziehbare Anlagestrategie (64%) sowie gute Bewertungen durch neutrale Instanzen, wie beispielsweise die Stiftung Warentest oder Analysehäuser (63%). Daneben stehen eine mehrjährige Erfahrung des Anbieters am Markt (62%) sowie der bisherige Anlageerfolg (59%) im Fokus. 

„Wir haben bei fintego, das seit Anfang 2014 mit fünf unterschiedlichen Strategien erfolgreich am Markt etabliert ist, von Beginn an auf geringe Gebühren und eine transparente und nachvollziehbare Anlagestrategie gesetzt“, betont Kai Friedrich. „Dies hat uns, in Verbindung mit der mehrjährigen, erfreulichen Performance, sehr gute Ergebnisse in zahlreichen Analysen eingebracht und viele Kunden überzeugt.“ Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind knapp 80% der fintego-Kunden männlich und im Schnitt rund 48 Jahre alt. Die durchschnittliche Anlagesumme beläuft sich auf 16.400 Euro, wobei es sowohl Kunden mit sehr hohen Anlagevolumen gibt als auch solche, die mit einem monatlichen Sparplan investieren und so langfristig Vermögens aufbauen wollen. „Eine in diesem Zusammenhang interessante Beobachtung ist, dass die Robo-Advisor-Anlage in der Regel nur ein Teil des Gesamtvermögens darstellt und als Beimischung genutzt wird“, fügt Friedrich an.

So hat die aktuelle ebase-Studie erneut belegt, dass rein digitale Anlageangebote, ungeachtet der guten Wachstumsperspektiven, aktuell nur für eine vergleichbar kleine Kundengruppe praktisch in Frage kommen. Die Mehrheit wünscht eine Kombination aus digitaler und persönlicher Betreuung, bei der es zu einer Konvergenz von digitalen Leistungen mit einer persönlichen Beratung kommt. Darüber hinaus ist jedoch davon auszugehen, dass die Bekanntheit und Etablierung von Robo-Advisor-Angeboten in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Nicht zuletzt aufgrund dessen, dass sich zahlreiche Angebote nun bereits mehrere Jahre am Markt bewähren konnten aber auch mit der Einführung von nachhaltigen Robo-Advisor-Angeboten, wie beispielsweise auch fintego green+, erwartet der ebase-CEO eine entsprechende Entwicklung mit wachsenden Kundenzahlen und auch steigenden Anlagevolumen. 

„Die Ergebnisse der regelmäßigen Umfragen bestätigen uns, dass wir mit fintego und fintego green+ gut aufgestellt sind“, resümiert Friedrich, „zugleich arbeiten wir aber natürlich konsequent daran, unseren Service im Sinne der Kunden und Partner ständig weiter zu optimieren.“ 

Die Studie „Robo Advice in Deutschland – Status quo und Entwicklungsperspektiven 2021“ stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage zur Verfügung. 

Die ebase-Umfrage 
Für die ebase-Studie „Robo Advice in Deutschland – Status quo und Entwicklungsperspektiven 2021“ wurden 1.000 Bundesbürger mit einem Mindestalter von 18 Jahren durch das Marktforschungsinstitut Toluna befragt, wobei die Grundgesamtheit für den deutschen Markt als repräsentativ angesehen werden kann. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgte durch Toluna, vollkommen unabhängig von bestehenden Kundenbeziehungen der ebase. 

Über ebase
Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) ist ein Unternehmen der FNZ Gruppe und bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 40 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung. Seit Januar 2014 ist ebase mit der digitalen Vermögensverwaltung fintego am Markt, seit März 2021 auch mit der nachhaltigen Variante fintego green+.

Hinweis für die Redaktionen:
Alle Pressemitteilungen finden Sie auf unserer Homepage unter www.ebase.com/presse.
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Ansprechpartner für diese Pressemitteilung:
European Bank for Financial Services GmbH (ebase ®) 
Bahnhofstraße 20, 85609 Aschheim
Dr. Matthias Krautbauer, Telefon +49 (0) 89 454 60 220, E-Mail presse@ebase.com

GFD Finanzkommunikation
Joachim Althof, Telefon +49 (0) 152 0205 1413, E-Mail: althof@gfd-finanzkommunikation.de