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ebase Vermittler-Fokus-Umfrage: Optimismus bei Finanzvermittlern – Vertriebspartner der ebase rechnen überwiegend mit einem wachsenden Firmenkundengeschäft

Aktuelle Umfrage unter Vertriebspartnern der European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) zeigt, dass rund drei Viertel innerhalb der nächsten drei Jahre mit einer steigenden oder sogar stark steigenden Bedeutung des Firmenkundengeschäfts rechnen

 

Aschheim, 21. Dezember 2021. „Der Optimismus unter unseren Vertriebspartnern ist ein gutes Zeichen für ein weiterhin dynamisches Wachstum der Fondsbranche auf breiter Front“, sagt Kai Friedrich, CEO der ebase. „Eine überwiegende Mehrheit geht von einer wachsenden Bedeutung des Firmenkundengeschäfts aus.“ In einer aktuellen Umfrage unter Vertriebspartnern der ebase gaben 75 Prozent der Befragten an, für die kommenden drei Jahre eine steigende oder sogar stark steigende Bedeutung des Firmenkundengeschäfts zu erwarten. Gegenüber der bereits optimistischen Einschätzung im vergangenen Jahr bedeutet dies eine nochmalige Steigerung um 3 Prozentpunkte. 17 Prozent gehen von einer unveränderten Relevanz aus. Nur 8 Prozent der Befragten rechnen in der Zukunft mit einer sinkenden Bedeutung (siehe Grafik).  

Für ebase als Spezialist für das Vermögensmanagement mit Investmentfonds ist das Firmenkundengeschäft eine wichtige strategische Säule. „In diesem Segment sind wir mit einem umfangreichen Produkt- und Serviceangebot für die Anlage von Betriebsvermögen, für die betriebliche Altersvorsorge sowie für Zeitwertkonten breit aufgestellt“, erklärt Friedrich weiter. 
  
Der zunehmende Optimismus unter den Finanzvermittlern für das Firmenkundengeschäft deckt sich mit der aktuellen repräsentativen Privatkundenumfrage der ebase zu den finanziellen Vorsätzen der Deutschen 2022. Erstmals haben in der jährlichen Umfrage mehr Umfrageteilnehmer angegeben, künftig in Fonds und ETFs zu investieren als ihr Geld auf dem Festgeldkonto und Sparbuch liegen zu lassen. Die Überzeugung, dass eine Anlage an den Kapitalmärkten langfristig sinnvoll ist, scheint sich auch bei den Entscheidern für Betriebsvermögen stärker durchzusetzen. „Nach wie vor ist die anhaltende Niedrigzinsphase ein entscheidendes Argument für Anlagen in Wertpapiere – gerade auch bei Betriebsvermögen“, erklärt der ebase-CEO. „Investmentfonds bieten hier aus Sicht der Unternehmen definitiv eine attraktive Alternative“, weiß Friedrich. 
 
Für Unternehmen, die die Anlage ihres Betriebsvermögens stärker mit Fonds diversifizieren möchten, ist ebase einer der führenden Anbieter. ebase bietet flexiblen Zugang zu 9.000 Investmentfonds, ca. 1.200 ETFs sowie je nach Bedarf auch zu zahlreichen anderen Wertpapieren. Zudem steht eine Reihe attraktiver digitaler Leistungsbausteine zur Verfügung, wie etwa eine Online-Version des 4- bis 6-Augen-Prinzips oder die digitale Vermögensverwaltung fintego.

„Vermittler-Fokus-Umfrage“
Die „Vermittler-Fokus-Umfrage“ ist eine online-basierte Umfrage unter den Vertriebspartnern der B2B-Direktbank ebase, wie beispielsweise IFAs, und spiegelt deren Einschätzung wider. 

Über ebase
Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) ist seit 2019 ein Unternehmen der FNZ Gruppe, einem in London ansässigen, weltweit führenden Anbieter von digitalen B2B-Anlagelösungen für Finanzdienstleister, und bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 60 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung.

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Ansprechpartner für diese Pressemitteilung:
European Bank for Financial Services GmbH (ebase ®), 
Bahnhofstraße 20, 85609 Aschheim
Dr. Matthias Krautbauer, Telefon +49 (0) 89 454 60 401, E-Mail presse@ebase.com

GFD Finanzkommunikation
Joachim Althof, Telefon +49 (0) 152 0205 1413, E-Mail: althof@gfd-finanzkommunikation.de