ETFs bei ebase

ETFs

  • Breite ETF-Auswahl
  • ETF-Sparpläne
  • Kostengünstig

Legen Sie Ihr Geld in ETFs an

Unter Exchange Traded Funds (ETFs) versteht man börsengehandelte Investmentfonds, die nicht aktiv von einer Verwaltungsgesellschaft gemanagt werden, sondern passiv die möglichst genaue Abbildung eines Index (z. B. DAX) liefern. ETFs ermöglichen Ihnen so, in einen kompletten Markt zu investieren.

Bei ebase erhalten Sie die ETFs kostengünstig.

ETFs im Investmentdepot

  • Rund 900 ETFs, nahezu alle sparplanfähig
  • Rund 200 VL-fähige ETFs
  • Keine Orderkosten für den Handel an der Börse
  • Namhafte ETF-Anbieter, u.a. Amundi, ComStage, db x-trackers, DWS, Invesco, iShares, Lyxor, State Street, UBS, Vanguard

ETFs im Wertpapierdepot

  • Über 1.600 ETFs
  • 17 namhafte ETF-Emittenten
  • Keine Cut-off-Zeiten

Preise & Konditionen für ETFs

ETFs im Investmentdepot (ebase Depot)

  • Kein Ausgabeaufschlag
  • Keine Börsenorderkosten
  • Täglich fixierter Preis auf den Schlusskurs des jeweiligen Index
  • Geringes volumenabhängiges Transaktionsentgelt (0,2 %)

Beispielrechnung ETF-Sparplan:
Ein Sparplan, in den 100 Euro monatlich eingezahlt werden, kostet im Jahr:
12 x 100 Euro x 0,20 %1 = 2,40 Euro.


ETFs im ebase Wertpapierdepot

  • Fortlaufend ermittelte Kurse an der Börse
  • Keine Cut-off-Zeiten
  • Orderentgelte gemäß dem inländischen Börsenhandel2
  • Fremde Spesen (z. B. börsenplatzabhängige Spesen, Maklercourtage)


1 Das Transaktionsentgelt beträgt 0,20 % des Transaktionsvolumens.
2 Gemäß aktuellem Preis-und Leistungsverzeichnis für das ebase Wertpapierdepot und Konten bei ebase.

Wissenswertes

Bei klassischen Investmentfonds (Fonds) entscheiden Fondsmanager über die Auswahl und Gewichtung der einzelnen Titel. Dahinter steckt die Philosophie, dass ein Fondsmanager mit genug Wissen und durch die selektive Auswahl von Einzeltiteln den Markt (Benchmark) schlagen kann. Diese Umschichtungen innerhalb des Fonds verursachen Kosten. Zudem erhält der Fondsmanager für seine Arbeit ein Entgelt. ETFs, die nur einen Index nachbilden, können daher ohne aktives Fondsmanagement mit teils deutlich geringeren Kosten aufwarten. 

ETFs haben in der Regel geringere Kosten als aktiv gemanagte Fonds.

ETFAktive Fonds

Ausgabeaufschlag
(einmalige Gebühr beim Kauf)

keini. d. R. 3-5 %

Gesamtkostenquote
(Kosten zusätzlich zum Ausgabeaufschlag)

0,1-0,7 % p. a.2-3 % p. a.
Verwaltungskosten
(fondsintern)
geringhoch

FAQs zum ETF-Marktpreismodell

Wie werden ETF-Transaktionen abgerechnet?

Seit April 2019 rechnet ebase Transaktionen in ETFs zu einem von Market Maker im außerbörslichen Handel gestellten Geld- bzw. Briefkurs (Verkauf- bzw. Kaufkurs Kunde) und nicht mehr zum Net Asset Value (NAV) zzgl. / abzgl. Handelskosten (Additional Trading Costs) ab.

Wie bereits in der Vergangenheit greift ebase im neuen Abrechnungsmodell auf einen erfahrenen Market Maker zurück, der aufgelaufene Kundentransaktionen (Käufe und Verkäufe) börsentäglich innerhalb eines fixierten Zeitfensters im außerbörslichen Handel platziert. Mit Hilfe des neuen Abrechnungsmodells ist es ebase möglich, ihren Kunden ein noch vielfältigeres Angebot an ETFs für Käufe und Verkäufe im ebase Fondsspektrum anzubieten.

Warum stimmt der Net Asset Value (NAV) und der ausgewiesene Abrechnungskurs nicht überein?

Der direkte Vergleich zwischen dem von der Kapitalverwaltungsgesellschaft errechneten Net Asset Value (NAV) und dem in Ihrer Kundenabrechnung ausgewiesenen außerbörslichen Kauf- bzw. Verkaufskurs ist wenig zielführend, da die Methoden und die Zeitpunkte der Preisfeststellung grundsätzlich unterschiedlich sind. Als Vergleichsgrundlage empfiehlt es sich, vielmehr einen Börsenkurs in gleicher Währung zum selbigen Abrechnungszeitpunkt heranzuziehen.

Wo finde ich die Handelskosten bzw. Kosten des Market Makers auf meiner Kundenabrechnung?

Die Handelskosten (Kosten des Market Makers) werden im neuen Abrechnungsmodell nicht mehr separat in den Kundenabrechnungen ausgewiesen, sondern sind bereits in den Kauf- bzw. Verkaufskursen beinhaltet. ebase erhebt ein ETF-Transaktionsentgelt in Höhe von 0,20 %.

Was ist ein Spread?

Der „Spread“ bezeichnet die Spanne bzw. Differenz zwischen An- und Verkaufskurs bei Wertpapieren. Hierbei gilt allgemein, dass je breiter ein Spread ausfällt, desto höher sind i.d.R. die Markt- und Liquiditätsrisiken und desto teurer ist in der Regel auch das Absicherungsgeschäft für den Market Maker. Neben diesen, haben noch viele weitere Faktoren Einfluss auf den Spread von Wertpapieren: Handelsvolumina, Volatilität, Marge, etc. Der Spread wird auch als Marktbreite bezeichnet und ist somit Liquiditätsmaß, da sie die Transaktionskosten für den Marktteilnehmer (Market Maker) angibt.

Warum wird in meinem Online-Zugang noch die NAVs angezeigt?

Bei der Ausweisung der historischen Fondspreise in Ihrem Online-Zugang sind weiterhin die von der jeweiligen Kapitalverwaltungsgesellschaft berechneten NAVs hinterlegt. Diese NAVs werden jedoch nicht für die Abrechnung von Käufen oder Verkäufen herangezogen, sondern diese sollen  vielmehr als Orientierungshilfe dienen und sind Grundlage für die Berechnung des im Online Banking angezeigten Depotbestandes.