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Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen, die passende Antwort zu finden!

Innerhalb der nachfolgenden sechs Rubriken helfen wir Ihnen gerne dabei Informationen zu finden, ebase bequem Aufträge zu erteilen, oder zum passenden Thema Kontakt mit uns aufzunehmen.

Fonds und ETFs finden

Im ebase Fondspektrum stehen Ihnen mehr als 7.600 Fonds, davon rund 900 ETFs, zur Verfügung. Nutzen Sie die verschiedenen Selektionskriterien für eine gezielte Suche!

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ETF-Marktpreismodell

Wie werden Transaktionen abgerechnet?

Seit April 2019 rechnet ebase Transaktionen in ETFs zu einem von Market Maker im außerbörslichen Handel gestellten Geld- bzw. Briefkurs (Verkauf- bzw. Kaufkurs Kunde) ab und nicht mehr wie zuvor zum Net Asset Value (NAV) zzgl. / abzgl. Handelskosten (Additional Trading Costs). Wie bereits in der Vergangenheit greift ebase im neuen Abrechnungsmodell auf einen erfahrenen Market Maker zurück, der aufgelaufene Kundentransaktionen (Käufe und Verkäufe) börsentäglich innerhalb eines fixierten Zeitfensters im außerbörslichen Handel platziert. Mit Hilfe des neuen Abrechnungsmodells ist es ebase möglich, ihren Kunden ein noch vielfältigeres Angebot an ETFs für Käufe und Verkäufe im ebase Fondsspektrum anzubieten.

Warum stimmt der Net Asset Value (NAV) und der ausgewiesene Abrechnungskurs nicht überein?

Der direkte Vergleich zwischen dem von der Kapitalverwaltungsgesellschaft errechneten Net Asset Value (NAV) und dem in Ihrer Kundenabrechnung ausgewiesenen außerbörslichen Kauf- bzw. Verkaufskurs ist wenig zielführend, da die Methoden und die Zeitpunkte der Preisfeststellung grundsätzlich unterschiedlich sind. Als Vergleichsgrundlage empfiehlt es sich, vielmehr einen Börsenkurs in gleicher Währung zum selbigen Abrechnungszeitpunkt heranzuziehen.

Wo finde ich die Handelskosten bzw. Kosten des Market Makers auf meiner Kundenabrechnung?

Die Handelskosten (Kosten des Market Makers) werden im neuen Abrechnungsmodell nicht mehr separat in den Kundenabrechnungen ausgewiesen, sondern sind bereits in den Kauf- bzw. Verkaufskursen beinhaltet. ebase erhebt ein ETF-Transaktionsentgelt in Höhe von 0,20 %.

Was ist ein Spread?

Der „Spread“ bezeichnet die Spanne bzw. Differenz zwischen An- und Verkaufskurs bei Wertpapieren. Hierbei gilt allgemein, dass je breiter ein Spread ausfällt, desto höher sind i.d.R. die Markt- und Liquiditätsrisiken und desto teurer ist in der Regel auch das Absicherungsgeschäft für den Market Maker. Neben diesen, haben noch viele weitere Faktoren Einfluss auf den Spread von Wertpapieren: Handelsvolumina, Volatilität, Marge, etc. Der Spread wird auch als Marktbreite bezeichnet und ist somit Liquiditätsmaß, da sie die Transaktionskosten für den Marktteilnehmer (Market Maker) angibt.

Warum wird in meinem Online-Zugang noch die NAVs angezeigt?

Bei der Ausweisung der historischen Fondspreise in Ihrem Online-Zugang sind weiterhin die von der jeweiligen Kapitalverwaltungsgesellschaft berechneten NAVs hinterlegt. Diese NAVs werden jedoch nicht für die Abrechnung von Käufen oder Verkäufen herangezogen, sondern diese sollen  vielmehr als Orientierungshilfe dienen und sind Grundlage für die Berechnung des im Online Banking angezeigten Depotbestandes.