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Vermittler rechnen in den kommenden Jahren mit einem deutlichen Wachstum des Firmenkundengeschäfts

ebase Vermittler-Fokus-Umfrage: Eine Umfrage unter Vertriebspartnern der European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) zeigt, dass über 70 % mit einer steigenden Bedeutung des Firmenkundengeschäft innerhalb der nächsten drei Jahre rechnen.

Aschheim, 2. Dezember 2020. Das Firmenkundengeschäft ist für ebase seit vielen Jahren eine wichtige strategische Säule. Als Spezialist für das Vermögensmanagement mit Investmentfonds stellt ebase den Kunden dabei ein umfangreiches Angebot für die Anlage von Betriebsvermögen, für die betriebliche Altersvorsorge sowie für Zeitwertkonten zur Verfügung. Im Laufe der Jahre konnte ebase eine Vielzahl an Kunden gewinnen und betreut in diesem Bereich mittlerweile ein Fondsvermögen von mehreren Milliarden Euro. Die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter Vertriebspartnern der ebase deuten in diesem Bereich auf weiteres Wachstum hin. 

"Mehr als 70 % der Vermittler gehen davon aus, dass das Firmenkundengeschäft bei Ihnen in den nächsten drei Jahren an Bedeutung gewinnen wird. Im Vergleich zum letzten Jahr kam es dabei sogar zu einer weiteren Beschleunigung dieses Trends“, resümiert Kai Friedrich, CEO der ebase. Nur rund 5 % gehen von einer abnehmenden Relevanz aus. „Während die meisten Vermittler in der Vergangenheit vor allem einen Fokus auf Privatkunden hatten, rücken nun auch Unternehmen stärker in den Fokus. Zahlreiche Vermittler haben Unternehmer oder Geschäftsführer, die sie als Privatkunden betreuen, in den Kundenportfolios. Gute Beziehungen zu zufriedenen Bestandskunden bieten sicherlich sehr großes Potential, um die Betreuung auch auf Unternehmensebene auszuweiten“, so Friedrich.
 
„Das wachsende Interesse an Investmentfonds für die Anlage von Betriebsvermögen ist angesichts des aktuellen Marktumfelds keine Überraschung“, so Friedrich. Durch die anhaltende Niedrigzinsphase und die vielfach anfallenden Negativzinsen auf Bargeldbestände sind Unternehmen viel intensiver auf der Suche nach Alternativen zur  Disposition ihrer freien Mittel als in der Vergangenheit. „Investmentfonds scheinen hier aus Sicht der Unternehmen eine attraktive Alternative darzustellen“, ergänzt Friedrich. 
 
„Für Firmen, die vermehrt auf Fonds setzen wollen, ist ebase eine gefragte Adresse, denn sie können nicht nur aus einem Universum von über 8.000 Fonds inklusive rund 1.000 ETFs auswählen. Sondern es stehen zudem auch eine Reihe attraktiver digitaler Leistungsbausteine zur Verfügung, wie etwa eine Online-Version des 4- bis 6-Augen-Prinzips oder auch die digitale Vermögensverwaltung fintego“, so Friedrich. Je nach Wunsch können sich die Unternehmen direkt an ebase wenden oder aber auf die Unterstützung durch einen der zahlreichen an ebase angebundenen Vertriebspartner, wie Banken oder Finanzanlagenvermittler, setzen.

„Vermittler-Fokus-Umfrage“
Die „Vermittler-Fokus-Umfrage“ ist eine online-basierte Umfrage unter den Vertriebspartnern der B2B-Direktbank ebase, wie beispielsweise IFAs, und spiegelt deren Einschätzung wider. 

Über ebase
Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) ist ein Unternehmen der FNZ Gruppe und bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 36 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung.

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Ansprechpartner für diese Pressemitteilung:
European Bank for Financial Services GmbH (ebase ®), 
Bahnhofstraße 20, 85609 Aschheim
Dr. Matthias Krautbauer, Telefon +49 (0) 89 454 60 401, E-Mail presse@ebase.com

GFD Finanzkommunikation
Joachim Althof, Telefon +49 (0) 152 0205 1413, E-Mail: althof@gfd-finanzkommunikation.de